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Alle 8 Artikel zum Thema medien auf Newsblog SKPPSC:

Jugend und digitale Medien, ein gefährlicher Mix?

, 28. März 2013 um 14.26 Uhr , Keine Kommentare  

Das digitale Zeitalter ist ein Segen für viele kommunikative und experimentierfreudige Jugendliche. Das digitale Zeitalter ist aber auch ein Alptraum für viele verantwortungsvolle und besorgte Eltern.

Die neue zentrale Informationsplattform www.jugendundmedien.ch versucht Eltern, Lehrpersonen und anderen Fachkräften, schlaflose Nächte zu ersparen, indem Wege aufgezeichnet werden, wie Kindern und Jugendlichen ein sicherer Umgang mit digitalen Medien vermittelt werden kann. Informieren und empfehlen statt verbieten, könnte das Motto dieser Plattform lauten. Nur wer die Funktionsweisender digitalen Medien kennt, wird auch die Risiken einschätzen können.

Das Portal bietet sachliche und leicht verständliche Informationen zu den digitalen Medien. Internet, Smartphone und Spielkonsolen, all diese technischen Errungenschaften entwickeln sich in einer enormen Geschwindigkeit weiter. Damit Kinder und Jugendliche die Ratschläge ihrer erwachsenen Bezugspersonen ernst nehmen, müssen diese informiert bleiben, nicht im Detail, aber grundsätzlich. Und nicht technisch, aber bezüglich neuer Trends und eben auch neuer Gefahren. Ein weiteres Ziel der Plattform ist es, das Umfeld der Jugendlichen in einem altersgerechten Umgang mit den Medien zu unterstützen. Konkrete Hinweise, bspw. zu den technischen Schutzmöglichkeiten bei Handys, werden unterstützend zum Aufbau von Medienkompetenz der Jugendlichen aufgeführt. Ausserdem bietet das Portal die Möglichkeit, sich aktuelles Fachwissen anzueignen, die rechtlichen Grenzen kennen zu lernen und sich über das politische Engagement zu informieren. Das Herzstück der Website ist jedoch eine bislang einzigartige Datenbank. Mit Hilfe von verschiedenen Suchkriterien können passende Informations-, Schulungs- und Beratungsangebote aus allen Kantonen und aus verschiedenen Institutionen aufgerufen werden. Zurzeit befinden sich bereits über 250 bestehende Angebote in der Datenbank.

Nicht minder interessant als die gesammelten Informationen auf der Plattform selbst sind die äusserst hilfreichen Links. Eltern erfahren beispielsweise an welche Behörden sie sich bei auffälligen Websites wenden können (http://www.cybercrime.admin.ch), Lehrpersonal findet Fachmaterial zur Integration digitaler Medien im Unterricht (http://www.educa.ch) und Fachkräfte, die mit Jugendlichen arbeiten, können die eigenen Medienkompetenzen testen (http://www.swisscom.ch).

Fazit: Die Website ist auf jeden Fall sehenswert, stöbern Sie rum und Sie finden garantiert interessante und nützliche Neuigkeiten!

Kategorie: Internes, Internet, Kinderpornografie | Tags:

Enter! Swisscom lanciert Ratgeber zur Online-Welt für Eltern

, 23. April 2010 um 11.01 Uhr , Keine Kommentare  

Dass für die junge Generation die neuen Medien weniger neu sind als für deren Eltern, ist eine Tatsache, die nicht unproblematisch ist. Chatten, gamen, googeln und twittern; Lieblingsbeschäftigungen unserer Kinder, die aber auch Gefahren mit sich bringen. Gefahren, vor denen Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder oft zu wenig schützen können, weil sie selbst diese Welt zuwenig kennen.Wie eignen sich Kinder und Jugendliche die nötige Medienkompetenz im Umgang mit der digitalen Welt an, wenn die Erwachsenenwelt diese Kompetenzen selbst nicht erlernt haben, teils nicht einmal wissen, welche Probleme sich stellen in der Online-Welt? Sucht, Mobbing, sexuelle Übergriffe, Pornografie, Gewalt; all’ dies findet nicht nur in der realen Welt statt. In der realen Welt aber ist es für Erziehungsberechtigte selbstverständlich, ihre Schutz- und Aufsichtpflichten wahrzunehmen. Das muss auch für die digitale Welt gelten!
Fachorganisationen helfen Eltern und der Schule dabei, sich das nötige Wissen anzueignen und somit mitreden und helfen zu können.

Mit dem neuen Ratgeber von Swisscom können Sie die Online-Welt Ihrer Kinder entdecken, Sie lernen die Gefahren kennen und Sie erhalten Tipps von Experten und Expertinnen und finden wichtige Kontakte.
Mit einem Selbsttest auf enter online finden Sie zudem heraus, wie fit Sie im Umgang mit den digitalen Medien sind. Machen Sie den Selbsttest und erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Kinder noch besser schützen und beraten können. Schauen Sie rein unter www.swisscom.ch/enter. Hier können Sie den gedruckten Ratgeber auch kostenlos bestellen.

Natürlich finden Sie auch auf der Homepage der Schweizerischen Kriminalprävention weiterhin aktuelle Informationen, Broschüren und Spiele, die Ihnen dabei helfen, dass die neue Medien auf für Sie altbekannt werden!

10 vor 10-Beitrag: Gefahren im Internet mit Aussagen von Martin Boess

, 26. Mai 2009 um 6.55 Uhr , Keine Kommentare  

Am 25. Mai 2009 brachte die Nachrichtensendung 10 vor 10 einen Beitrag unter dem Titel “Kinder schutzlos im Internet”. Der Beitrag thematisierte den soeben erschienenen Bericht des Bundesrates zum Thema: Jugend und Gewalt. Wirksame Prävention in den Bereichen Familie, Schule, Sozialraum und Medien.

Der Geschäftsleiter der Schweizerischen Kriminalprävention, Martin Boess, äussert sich im Beitrag von 10 vor 10 zu den Gefahren des Internets für Kinder und Jugendliche und gibt Tipps, wie man sie davor schützen kann. Schauen Sie sich den Beitrag hier an:

Weitere Informationen und Tipps für mehr Sicherheit im Internet finden Sie auf unserer Kampagnenwebseite www.safersurfing.ch. Schauen Sie rein!

Den Bundesratsbericht finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Sozialversicherungen: www.bsv.admin.ch

Kategorie: Kinderpornografie | Tags: , , ,

comeva.ch: Gewalt in Beziehungen von Jugendlichen

, 21. November 2006 um 12.57 Uhr , Keine Kommentare  

imageDie Vereinigung “Vivre sans violence” (Leben ohne Gewalt) ist eine Gruppierung von Einrichtungen in der Romandie, welche im Bereich der Gewalt in Beziehungen aktiv sind, und hat diese Webseite www. comeva.ch realisiert. Zweifellos: Es lohnt sich, diese Seite zu besuchen! Aus ersten Gefühlsregungen können erste Ängste werden. Also, ‘ran an die Tastatur und Fragen stellen! Erst neulich haben drei dramatische Ereignisse sexueller Gewalt unter Jugendlichen die Schweiz erschüttert. Pornografie ist heute nur allzu gegenwärtig in unserem Alltag. Vom zweideutigen Werbeplakat bis hin zu Hardcore Pornoseiten im Internet – die Abbildung des Geschlechtsaktes wird banalisiert und die Liebe im eigentlichen Sinn wird in den Hintergrund gedrängt. Sicherlich stimmen Sie mir zu, dass dies für einen jungen Erwachsenen wohl eher verwirrend sein muss. Und wen trifft die Schuld? Die Medien, Politiker, Konsumgesellschaften, welche mit diesem Markt Millionen von Franken verdienen – wir werden hier nicht über sie richten.

Mir liegt am Herzen, all den Initiativen zu danken, die wie www.ciao.ch oder jetzt www.comeva.ch zu veritablen Zentren des Vertrauens und der Verantwortlichkeit geworden sind und in denen Jugendliche sich frei ausdrücken können und klare , komplette Antworten erhalten. Comeva.ch redet über Gewalt in Beziehungen von Jugendlichen genauso wie über sexuelle Praktiken, die einigen jungen Mädchen und Jungs noch sehr rätselhaft sind. Was liegt noch innerhalb der Grenzen dessen, was akzeptabel ist? Muss ich aus Liebe zu meinem Partner alles machen? Eine Ohrfeige, ist das schon Gewalt? Er ist eifersüchtig: Ist er das, weil er mich so sehr liebt? Viele Grundsatzfragen, die unbedingt beantwortet werden müssen, damit die Jugendlichen sich selbst entdecken und ihren Charakter formen können.

Gegenseitiger Respekt, Vertrauen, Teilen, gleichberechtigte und gleichwertige Behandlung, all das sind entscheidende Faktoren, die heutzutage vielleicht unbequem erscheinen mögen, die aber zweifelsohne in vielen Schweizerischen Haushalten noch nicht umgesetzt sind. Gerade auch deshalb existieren spezielle Webseiten, wie zum Beispiel www.violencequefaire.ch (auf Französisch), die sich an Erwachsene richten.

Wir alle können noch etwas dazu lernen oder haben offene Fragen. Registrieren Sie sich auf diesen Webseiten und stellen Sie die Fragen, die Sie schon seit Tagen, Monaten, Jahren beschäftigen. Na los, geben Sie sich einen Ruck und trauen Sie sich!

Kategorie: Jugend und Gewalt | Tags: , ,

Handygewalt, auch im Fall der Vergewaltigung der 13-Jährigen aus Zürich?

, 20. November 2006 um 8.22 Uhr , Keine Kommentare  


Was ist Handygewalt werden Sie vielleicht fragen? Nun, mittlerweile kennen Sie dieses Phänomen vermutlich besser unter dem völlig irreführenden Begriff „Happy Slapping“.
Denn „Happy“ ist das Opfer sicher nicht darüber, wenn es geschlagen und dabei in seiner Erniedrigung auch noch gefilmt und via Internet einem Millionenpublikum vorgeführt wird. Und wenn die Täter dabei „Happy“ sind, dann nur auf eine krankhafte Art. Stupid Slapping oder Handygewalt trifft den Sachverhalt viel eher! Handygewalt umfasst aber nicht nur das Filmen und Veröffentlichen von Gewaltszenen oder Vergewaltigungen. Handygewalt, das ist auch der intime Blick durchs Schlüsselloch in einem WC oder in eine Umkleidekabine oder generell das Filmen von privaten Szenen ohne Zustimmung und Genehmigung des/der Gefilmten.
Handygewalt ist aber auch, wenn Kinder und Jugendliche auf dem Schulhof mit den Trophäen der Bilder konfrontiert werden und durch den Gruppendruck dazu gezwungen werden sich diese anzusehen oder auch mitzutauschen. (Siehe auch einen unser meistgelesenen Artikel vom 26.5.2006)
Im aktuellen Zürcher Fall erschrickt vor allem auch die Kaltschnäuzigkeit der Täter, welche scheinbar wenig Einsicht in die Unrechtmässigkeit ihres Tun erkennen lassen. Von Einfühlungsvermögen oder gar Mitgefühl gegenüber dem Opfer ganz zu schweigen. Aber vielleicht haben ja gerade das die Täter auch nie erfahren?

Und wer solche Szenen nicht selbst filmen kann, der bedient sich in den unendlichen Weiten des Internet. Im Interview mit „10vor10“ am 17.11.2006 (Beitrag: Jugendliche Sexualtäter: Pornobilder aus dem Internet) zeigt Martin Boess, der Geschäftsleiter der SKP, wie einfach es auch für Kinder ist an pornografisches Material zu kommen. Auch gerade die Versiertheit der Kids im Umgang mit den neuen Medien Internet und Handy fördert die Verbreitung dererlei Bilder und Filme. Dabei übernehmen diese Bilder und Filme meines Erachtens die Funktion von Trophäen. Kinder dürfen überhaupt nicht pornografischen Materialien ausgesetzt sein. Hier sind Eltern in der Pflicht. Auch können Kinder, bzw. ihre Eltern strafrechtlich belangt werden, wenn sie pornografisches Material an andere Kinder weitergeben.

Eltern sind also gut beraten, von Zeit zu Zeit die Handys ihrer Sprösslinge zu kontrollieren, denn letztendlich sind sie es, welche bei Minderjährigen dafür gegenüber dem Gesetz gerade stehen müssen.

Unser Tipp
Machen Sie Ihren Kindern klar, was da strafbar ist. Erklären Sie ihnen, dass es ein Zeichen von STÄRKE ist NICHT bei solchen Tauschaktionen mitzumachen. Bringen Sie Ihren Kindern bei, was sie sagen sollen oder wie sie sich verhalten sollen, wenn sie aufgefordert werden bei so etwas mitzumachen oder solche Filme zu tauschen.

Videoclips „Safer Chatten“ jetzt mit gesprochenem Kommentar

, 3. November 2006 um 9.01 Uhr , Keine Kommentare  

Als die Kriminalprävention letzte Woche eine Pressemitteilung zu den „Safer Chatten“ Video Clips herausgab, da wusste sie nicht welchen Ansturm das auslösen sollte.
Die Pressemeldung wurde von den Medien sehr gut aufgenommen und innerhalb von einer Woche wurden die Clips bereits mehr als 2000 mal angesehen, genau gesagt 2016 mal. In Zeiten zunehmender Internetbandbreite sind Videos ja auch immer beliebter geworden. Sie stellen ausserdem eine ideale Möglichkeit dar, Informationen und Wissen zu transportieren. In nur 35 Minuten kann man sich mit Hilfe der Videos
1. einen Überblick verschaffen, welche wichtigen Chats es in der Schweiz gibt (6 Minuten), 2. wie diese Chats funktionieren (14 Minuten) und 3. welche Gefahren es dort gibt und was die Kinder tun können (15 Minuten).

Wenn Sie die Videos ansehen wollen, dann können Sie das in deutsch oder français

Konsumentenfallen und aktuelle Betrugsmaschen, neue Broschüre vom SECO, Teil 2

, 26. Oktober 2006 um 6.51 Uhr , Keine Kommentare  

SECOHier nun der 2. Teil mit Inhalten aus der neuen Broschüre des Eidgenössischen Büros für Konsumentenfrage, einer Abteilung des SECO zum Thema Konsumentenfallen. Darin werden derzeitig aktuellen Methoden der Gauner und Betrüger beschrieben und auch erklärt, wie man sich verhalten soll.

Ganz getreu dem Motto: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Folgende Themen werden dabei in der Broschüre behandelt:

3. Dubiose Angebote für esoterische Produkte
(siehe auch unseren Blogbeitrag: „Lebensberater oder Scharlatane, das Geschäft mit der Hilflosigkeit blüht“ vom 15.8.2006)
Scheinbar werden derzeit Briefe oder Emails von angeblich hellsichtig Befähigten (die einzige Befähigung ist die, dass sie betrügen können) Medien versendet. In diesen wird eine Erbschaft in Aussicht gestellt, welche das „Medium“ aufgespürt habe. Und man bitte doch um Überweisung eines kleinen Unkostenbetrages. Müssen wir hier noch schreiben, dass man nach Einsendung des Geldes natürlich nie mehr etwas von dem angeblichen Medium hört. Nein gell, so clever sind Sie, lieber Leser, auch.

4. Fernsehquizsendungen
Wer kennt sie nicht, zumindest vom weggucken oder durchzappen kennen wir Fernsehbesitzer sie alle. Diese unsäglichen Sendungen in denen ein -ich vermute mal- Strafgefangener, dazu verurteilt wurde, stundenlang mit drei Sätze wiederholend sich einen Wolf reden zu müssen, um so Menschen zu animieren beim Sender anzurufen und den sensationellen Gewinn von x abzusahnen. Und die Fragen sind auch gar nicht so schwer, etwa: „Wie lange dauerte der 30-jährige Krieg?“ Selbstverständlich kostet jeder dieser Anrufe, die den „sensationellen“ Gewinn versprechen, den Anrufenden und wenn dann der Ehrgeiz zupackt und man mal eben 30 mal anruft, sind auch schnell mal CHF 40-50 weg. Die Chancen zu gewinnen sind sehr gering.

In der Broschüre gibt es, wie bereits erwähnt, noch eine Menge nützlicher Infos und Adresstipps. Sie können die Broschüre des SECO hier herunterladen. Sie ist als PDF (113 KB )erhältlich in: deutsch, français, italiano, english

Och, heute schlagen wir mal jemanden zusammen

, 26. September 2006 um 7.31 Uhr , Keine Kommentare  

imageSo, oder so ähnlich könnte es anfangen. Gähnende Langeweile, stumpfes Nichtstun!
Geraucht haben wir auch schon die ganze Zeit, Geld für Alkohol ist keines mehr da; was nun? Hatten Schlägertrupps früher immer noch einen Grund oder Vorwand um eine Schlägerei anzufangen, so ist das heute nicht mehr nötig. Aufgestauter Frust und Wut oder manchmal auch nur Übermut brauchen ein Ventil und finden es auch. Ein Opfer und Ziel der eigenen Aggressionen ist schnell ausgemacht und da genügt dann auch mitunter ein falscher Blick oder die Tatsache, dass ein Passant jemanden nicht gegrüsst hat.
Ja, werden Sie sagen, traurig, dass wir schon so weit sind, wo soll das noch enden?
Aber was ist, wenn ich Ihnen sage, dass die oben erwähnte Szene 1972 spielt! Was, wenn das oben Erwähnte also gar keine neue Erscheinung ist? Heute gibt es ein vielfaches der Kommunikationsmedien seit den 70er Jahren (Ich habe mal die Zahl gehört, dass sich alle 5 Jahre die Menge der zur Verfügung stehenden Informationen verdoppelt und wir 100 mal mehr kommunizieren als zur Jahrhundertwende). Alle diese Medien sind auf der Jagd nach „News“ und Berichtenswertem. Und bekanntlich sind ja nur „Badnews“ „Goodnews“ [also nur schlechte Nachrichten sind „gute Nachrichten“].
Da wundert es nicht so sehr, wenn aus einer Amöbe ein Dinosaurier gemacht wird.
Wenn ich Geschichten von meinem Onkel höre, was die in ihrer Jugend so alles gemacht haben komme ich mitunter aus dem Staunen nicht heraus. Nur ein solcher Streich von 1970 und heute würde dafür die Polizei ausrücken. So erzählte er mir die Geschichte, wie sie eines Tages einen Jungen überfallen haben und ihn in den Wald geführt haben um mit ihm dort seine Hinrichtung zu inszenieren. Das ging bis zur Schlinge um den Hals. Damals hat kein Hahn danach gekräht, danach gingen alle nach Hause und das Leben ging weiter.
Geschähe dies heute würden 5 Meter auf diesem Bildschirm nicht ausreichen um alle Medien aufzuzählen, die darüber berichten würden. Und die Gier der Menschen nach derartigen News, nach dem Leid der anderen, welche das eigene vergessen lässt, ist unerschöpflich. Ist dieses Lechzen nach Gewaltberichten nur die Projektionsfläche für unsere eigene innere Gewalt oder sind diese Gewaltorgien in den Medien einfach nur die Gladiatorenkämpfe unserer Zeit? Denn schon die Alten Römer wussten, dass die Aggressionen der Menschen irgendwie kanalisiert werden müssen. Wie gut, gibt es heute so viele „Zirkus Maximus“ oder anders gesagt, wie viel Gewalt geht von den Medien aus?

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