Schwerpunktthema November 2012: «Sicher online einkaufen»
«Den Trick kenne ich» ist eine Kampagne zur Betrugsprävention der Schweizerischen Kriminalprävention. Sie dient dazu Betrugssignale, -strategien und –delikte frühzeitig zu erkennen und vorbeugen. Dies gilt auch für den Bereich Internetbetrug. Es ist gut, die immer gleichen Strategien, der Täter zu kennen! Vielleicht begegnen diese Ihnen einmal und dann können Sie sagen: «Den Trick kenne ich» schon!
Die nachstehende Power Point Präsentation umfasst 68 Seiten und kann in etwa 13 Minuten angesehen werden. 13 Minuten die Ihnen unter Umständen helfen, viel Geld zu sparen!
Gemäss der Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) «Omnibus IKT 2010» nutzen 100% aller 15-24jährigen das Internet (zum Vergleich; insgesamt nutzten zum Untersuchungszeitraum 78% aller Schweizer das Internet.). Das bedeutet, dass diese Altersgruppe, die sogenannten «Digital Natives» auch einer vergleichsweise höheren Gefahr ausgesetzt sind, mit den Schattenseiten des Internets konfrontiert zu werden. Dazu kommt, dass jüngere Menschen noch nicht so erfahren im Umgang mit Gefahren sind, wie Erwachsene. Heranwachsende sind somit mehrfach gefährdet, was Betrugsversuche im Internet anbelangt. Besonders anfällig sind Sie für Abofallen oder Auktionsbetrügereien.
Unsere Informationen zum Thema «Online-Betrug» sind auch für Kinder und Jugendliche leicht verständlich und unsere Checkliste zum Thema «Abofallen» und «Sicher online einkaufen» zeigen alle wichtigen Punkte auf. Selbstverständlich sind diese Informationen auch für Erwachsene wichtig und interessant.
Im Rahmen unserer Kampagne «Den Trick kenne ich» finden Sie ausserdem wichtige Informationen zu Täterstrategien und Tätermerkmalen, zu Opfermerkmalen und Betrugssituationen.
Schwerpunktthema August 2012 «Den Trick kenne ich»
„Die unendlichen Weiten des Internets bergen viele Möglichkeiten und damit auch einige Gefahren!“
Es ist nur ganz natürlich, dass das Internet ein Abbild der Realität darstellt. Das bedeutet, dass es dort genauso Licht, wie eben auch den Schatten der Kriminalität gibt. Für manche Betrugsmethoden eignet sich das Internet allerdings viel besser, da die Betrüger mit kleinem Aufwand grosse Erfolge erzielen können. Auch bietet das Internet durch seine Anonymität eine gute Deckung für Betrüger. Sie können sich Identitäten zulegen, aufbauen und diese blitzschnell wieder ändern. Oft sind die Dinge im Internet nicht, wie sie erscheinen und man ist gut beraten, sich nicht nur auf Informationen aus dem Internet zu verlassen. Wenn es um Entscheidungen mit finanzieller Tragweite geht, dann behalten Sie einen kritischen Blickwinkel auf die Dinge und prüfen die Aussagen Ihres Gegenübers. Und daneben geniessen Sie die Vorteile, welche uns das Internet bietet.
Stand Nov. 2007 benutzen ca. 75 % aller Schweizer das Internet täglich oder mehrmals wöchentlich (Quelle: www.bfs.admin.ch).
Die Schweiz belegt, gemäss einer Studie der OECD, weltweit den 4. Platz bei Breitbandanschlüssen und liegt damit weit über dem Durchschnitt.*
42,5 % aller internetaktiven Männer kaufen mindestens einmal pro Monat im Internet, bei den internetaktiven Frauen sind es nur 22,5 %, allerdings bei Mobiltelefonen steigende Tendenz. *
35 % aller internetaktiven Schweizer wickeln ihre Bankgeschäfte über das Internet ab. *
Der Umsatz im Internethandel hat sich 2006 mit insgesamt 4,24 Milliarden Schweizer Franken auf nahezu den doppelten Betrag im Vergleich zu 2003 eingependelt. *
Dabei geben Schweizer Konsumenten jährlich etwa pro Kopf CHF 618 aus. *
(* = Quelle: Studie „Schweizer Onlinehandel –Internetnutzung 2007“ der Universität St. Gallen)
Allein durch die hohe Dichte der Internetnutzung und Breitbandanschlüsse sind Schweizer im weltweiten Vergleich natürlich auch von Betrugsversuchen aus dem Internet überproportional betroffen.
Es kommt hinzu, dass in einer 2006 von Isopublic gemachten Umfrage über die Sorgen und Ängste der SchweizerInnen die Angst vor Internetkriminalität an 2. Stelle genant wurde. Hier gibt es also zumindest eine gefühlte Gefahr, vor der man sich nur durch Information und Aufklärung schützen kann.
Grundsätzlich empfehlen wir, die folgenden Tipps bei Geschäften im Internet zu beachten:
Lassen Sie sich nicht von amtlich daherkommenden E-Mails oder Webseiten einschüchtern!
Rechnungen für Waren oder Dienstleistungen, welche Sie nicht bestellt haben, müssen Sie auch nicht zahlen!
Geben Sie nie Kontoinformationen oder Passwörter preis.
Laden Sie nichts von unbekannten Webseiten herunter und öffnen Sie keine E-Mailanhänge von Unbekannten!
Je verwirrender die Geschichte ist, die man Ihnen auftischt, desto mehr Grund haben Sie, die Finger von der Sache zu lassen.
Seien Sie doppelt vorsichtig bei Gratisangeboten, niemand hat etwas zu verschenken!
Wenn es um Entscheidungen mit finanzieller Tragweite geht, dann behalten Sie einen kritischen Blickwinkel auf die Dinge und prüfen die Aussagen Ihres Gegenübers!
Bei begründetem Betrugsverdacht, empfehlen wir Anzeige bei der Polizei zu erstatten!
Schwerpunktthema November 2011: «Sicher online einkaufen»
«Den Trick kenne ich» ist eine Kampagne zur Betrugsprävention der Schweizerischen Kriminalprävention. Sie dient dazu Betrugssignale, -strategien und –delikte frühzeitig zu erkennen und vorbeugen. Dies gilt auch für den Bereich Internetbetrug. Es ist gut, die immer gleichen Strategien, der Täter zu kennen! Vielleicht begegnen diese Ihnen einmal und dann können Sie sagen: «Den Trick kenne ich» schon!
Die nachstehende Power Point Präsentation umfasst 68 Seiten und kann in etwa 13 Minuten angesehen werden. 13 Minuten die Ihnen unter Umständen helfen, viel Geld zu sparen!
Schwerpunktthema September 2011 «Sicherheit in digitalen Medien»
Es ist nur ganz natürlich, dass das Internet ein Abbild der Realität darstellt. Das bedeutet, dass es dort genauso Licht, wie eben auch den Schatten der Kriminalität gibt. Für manche Betrugsmethoden eignet sich das Internet allerdings viel besser, da die Betrüger mit kleinem Aufwand grosse Erfolge erzielen können. Auch bietet das Internet durch seine Anonymität eine gute Deckung für Betrüger. Sie können sich Identitäten zulegen, aufbauen und diese blitzschnell wieder ändern. Oft sind die Dinge im Internet nicht, wie sie erscheinen und man ist gut beraten, sich nicht nur auf Informationen aus dem Internet zu verlassen. Wenn es um Entscheidungen mit finanzieller Tragweite geht, dann behalten Sie einen kritischen Blickwinkel auf die Dinge und prüfen die Aussagen Ihres Gegenübers. Und daneben geniessen Sie die Vorteile, welche uns das Internet bietet.
Grundsätzlich empfehlen wir, die folgenden Tipps bei Geschäften im Internet zu beachten:
Lassen Sie sich nicht von amtlich daherkommenden E-Mails oder Webseiten einschüchtern!
Rechnungen für Waren oder Dienstleistungen, welche Sie nicht bestellt haben, müssen Sie auch nicht zahlen!
Geben Sie nie Kontoinformationen oder Passwörter preis.
Laden Sie nichts von unbekannten Webseiten herunter und öffnen Sie keine E-Mailanhänge von Unbekannten!
Je verwirrender die Geschichte ist, die man Ihnen auftischt, desto mehr Grund haben Sie, die Finger von der Sache zu lassen.
Seien Sie doppelt vorsichtig bei Gratisangeboten, niemand hat etwas zu verschenken!
Wenn es um Entscheidungen mit finanzieller Tragweite geht, dann behalten Sie einen kritischen Blickwinkel auf die Dinge und prüfen die Aussagen Ihres Gegenübers!
Bei begründetem Betrugsverdacht, empfehlen wir Anzeige bei der Polizei zu erstatten!
Ein witziges Comic für mehr Sicherheit im Internet
Bund und Kantonen haben eine gemeinsame Publikation «Geschichten aus dem Internet- die man selber nicht erleben möchte» veröffentlicht. Die Comics zeigen gefährliche Situationen im Web auf und wie sie erkannt und vermieden werden können. Ziel ist, die Sicherheit und das Vertrauen der Bevölkerung im Umgang mit dem Internet zu stärken.
Internet, Computer und Handy gehören mittlerweile zum täglichen Leben der Menschen in der Schweiz. Die Vorteile der Internetnutzung sind aber stets mit Gefahren verbunden. Anders als bei einem Spaziergang durch die Strassen sind die dunklen Ecken im Internet nicht auf den ersten Blick erkennbar.
Die «Geschichten aus dem Internet» sind Comics, die von unerfreulichen Vorfällen im Zusammenhang mit den neuen Medien berichten: Beispielsweise die Weitergabe persönlicher Daten, kriminellen Aktivitäten im Internet, ungenügender Kinder- und Jugendschutz oder unverschlüsselte WLAN-Netze. Zu jeder der Geschichten werden Links auf Organisationen angeführt, die vertiefte Informationen anbieten.
Erlebt werden diese Geschichten beispielsweise von Eltern, Kindern, Jugendlichen, Polizeikräften und Büroangestellten. In den Comics wird so aufgezeigt, dass die gesamte Bevölkerung – ob jung oder alt – den Gefahren im Internet begegnen kann.
Die Schweizerische Kriminalprävention hat aktiv an der Gestaltung und Umsetzung dieser Broschüre mitgewirkt und hat von der konstruktiven Zusammenarbeit mit den Bundes- und Kantonsstellen profitieren können. Schauen Sie selbst, ob auch Sie diese witzige Umsetzung von Präventionsbotschaften so toll finden wie wir!
Die Comic-Geschichten können hier heruntergeladen oder als Broschüre über diesen Link bestellt werden.