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Alle 25 Artikel zum Thema broschure auf Newsblog SKPPSC:

«Sicherheit im Alter» Angenehm und sicher leben, Nachbarschaftshilfe , Adressen

, 29. April 2011 um 7.37 Uhr , Keine Kommentare  

Angenehm und sicher leben

Diebe und Übeltäter werden immer versuchen, die Notlage und Schwächen von Mitmenschen auszunutzen. Doch wenn Sie sich im Alltag stärker mit den Menschen zusammenschliessen, die Ihre Interessen teilen und Ihnen wohlgesonnen sind, dann können Sie die Angriffsmöglichkeiten für Kriminelle deutlich verringern.

Nachbarschaftshilfe

Zeigen Sie Mitverantwortung für Ihre Nachbarinnen und Nachbarn. Miteinander leben heisst auch füreinander da sein. Tun Sie den ersten Schritt in Richtung Sicherheit.

Es gibt viele Möglichkeiten: Organisieren Sie z.B. eine aktive Nachbarschaftshilfe. Sprechen Sie mit den Bewohnern und Bewohnerinnen Ihres Hauses und in den Nachbarhäusern über Sicherheit oder veranstalten Sie ein Nachbarschaftstreffen mit Vertretern der Polizei. Tauschen Sie mit den Nachbarn im Wohnblock oder in der Strasse Telefonnummern und Erreichbarkeiten aus.

Mit gegenseitiger Aufmerksamkeit und Hilfe gewinnen Sie und alle Ihre Nachbarn deutlich an Sicherheit und auch an Lebensqualität.

Tipps:

  • Pflegen Sie Ihre nachbarschaftlichen Beziehungen.
  • Achten Sie auf fremde Geräusche in Ihrer Umgebung oder in der Wohnung nebenan. Speziell dann, wenn Ihre Nachbarn verreist sind.
  • Halten Sie im Mehrfamilienhaus den Hauseingang auch tagsüber geschlossen. Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie den Türöffner betätigen. Verständigen Sie im Zweifelsfall die Polizei.


Nutzen Sie seriöse Angebote für Senioren und Seniorinnen

Was für die Nachbarschaft gilt, gilt auch für die weitere Umgebung und sogar für den Umgang mit anderen Menschen im Internet: Bekanntschaften und Freundschaften helfen generell gegen Übeltäter. Man fühlt sich sicherer, kann sich im Zweifel unkompliziert rückversichern, kann Erfahrungen austauschen und ist weniger anfällig für Kriminelle, die eine Notlage oder einfach die Einsamkeit ihrer Opfer ausnutzen wollen. In den meisten Gemeinden bestehen Angebote für Seniorinnen und Senioren für unterschiedlichste Lebensbereiche und zu den verschiedensten Themen.

Ihre Polizei ist für Sie da

– Wenn Ihnen etwas passiert ist, wenn Sie den Verdacht auf eine Straftat haben oder wenn Sie Zeuge einer Straftat geworden sind, nehmen Sie unverzüglich mit dem Polizeiposten in Ihrer Nähe Kontakt auf (Notruf: 117).
– Denken Sie daran: Niemand erwartet von Ihnen, bei einer Straftat einzuschreiten! Alarmieren Sie die Polizei, merken Sie sich möglichst vieles, das für die Polizei nützlich sein könnte. Helfen Sie allfälligen Opfern, bringen Sie sich aber keinesfalls selber in Gefahr!
– Sind Sie unsicher in irgendeiner Lebenssituation in Bezug auf eine mögliche Straftat, sprechen Sie mit Ihrer Polizei und lassen Sie sich individuell beraten.

Bei Ihrer Polizei:

gibt es speziell ausgebildete Berater für Ihre individuellen Sicherheitsfragen. Nutzen Sie diese Dienstleistung.
helfen Ihnen erfahrene Sicherheitsbeauftragte gerne mit Rat und Tat bei der Durchführung von Präventionsveranstaltungen, in Vereinen, an Ausstellungen oder in Ihrem Wohnquartier.
gibt es kostenlos weitergehendes Informationsmaterial zum Thema Kriminalprävention (z.B. Einbruch, Häusliche Gewalt, Waffen, Drogen oder Internetkriminalität).

Kontaktadressen und Links der kantonalen und städtischen Polizeikorps.

Sie können die Broschüre in
deutsch: «Sicherheit im Alter»
française: «Sécurité des 50+»
italiano: «Sicurezza nella terza età»
herunterladen.

«Sicherheit im Alter» Sicherer Umgang mit den neuen Medien

, 27. April 2011 um 7.18 Uhr , Keine Kommentare  

Schwerpunktthema April 2011 «Sicherheit im Alter»

Der Computer und das Internet gehören in vielen Haushalten bereits zum Alltag. Doch das Internet hat neben den vielen faszinierenden Nutzungsmöglichkeiten auch seine Tücken: Betrüger und Diebe nutzen ebenfalls die neuen Medien. Deshalb gelten bei Zahlungen im Internet einfache Sicherheitsregeln. Gratisangeboten gegenüber sollten Sie, wie im realen Leben auch, grundsätzlich misstrauisch sein.

Lernen Sie neue Menschen über Internet kennen oder suchen Sie einen Partner/eine Partnerin, denken Sie daran, dass man im Internet besonders leicht eine falsche Identität vortäuschen kann. Seien Sie also vorsichtig und überweisen Sie niemals Geld an Personen, die Sie nur über Internet kennen.


Tipps:

  • Seien Sie im Internet genau so kritisch wie im realen Leben auch, wenden Sie Ihren gesunden Menschenverstand an und informieren Sie sich über die Risiken und Schutzmöglichkeiten.
  • Besuchen Sie Kurse über Computer- und Internetnutzung. Viele Veranstalter führen regelmässig auch Kurse extra für Senioren und Seniorinnen durch.
  • Informieren Sie sich über Schutzprogramme für Ihren Computer.
  • Wer im Internet Einkäufe tätigt, sollte die Kreditkartendaten nur online eingeben, wenn eine sichere SSL-Verbindung besteht. Diese erkennt man an der Internet-Adresse, die mit „https://www…“ beginnt. Zudem muss in der Fussleiste (unten) ein geschlossenes Schloss erscheinen.
  • Überprüfen Sie regelmässig Ihre Bankkonten und Ihre Kreditkartenabrechnung und melden Sie Ihrer Bank sofort, wenn Sie Buchungen feststellen, die Sie nicht getätigt haben.
  • Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails von Banken oder Finanzinstituten, bei denen Sie angeblich ein Konto unterhalten!
  • Bewahren Sie Ihre Passwörter sicher auf und geben Sie sie an niemanden weiter! Von seriösen Firmen werden Sie niemals aufgefordert, ein Passwort einzusenden.

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Sie können die Broschüre in
deutsch: «Sicherheit im Alter»
française: «Sécurité des 50+»
italiano: «Sicurezza nella terza età»
herunterladen.

«Sicherheit im Alter» Zahlungen lieber bargeldlos

, 20. April 2011 um 6.17 Uhr , Keine Kommentare  

Schwerpunktthema April 2011 «Sicherheit im Alter»

Vermeiden Sie es, grössere Geldbeträge auf sich zu tragen! Mit dem Abheben grösserer Geldbeträge am Schalter bzw. am Geldautomaten erhöht sich das Risiko, von einem Dieb beobachtet zu werden. Um solche Risikosituationen zu vermeiden, empfehlen wir, bargeldlose Zahlungsmittel wie Kreditkarten statt Bargeld zu benutzen. Kreditkarten sind einfach zu benützen und werden heute praktisch an jeder Kasse angenommen.

Banken und Post ermöglichen ihren Kunden, Zahlungen bargeldlos vorzunehmen. Zahlungsaufträge können bequem am Computer von zu Hause aus erledigt werden und ersetzen das gelbe Einzahlungsbüchlein der Post. Zahlungsaufträge können auch brieflich versandt werden. Aber Achtung, Diebe können Zahlungsaufträge aus Briefkästen fischen und diese manipulieren.

Tipps:

  • Verhalten Sie sich auch am Bank- oder Postomaten vorsichtig: Gewähren Sie niemandem Einsicht beim Eintippen des PIN-Codes.
  • Lassen Sie sich nicht drängen und machen Sie wenn nötig wartende Personen darauf aufmerksam, dass Abstand Anstand bedeutet.
  • Falls Sie Schwierigkeiten mit Bank- oder Postomaten haben, lassen Sie sich die Funktionsweise von Ihrer Bank oder Ihrer Post erklären. Lehnen Sie spontane Hilfe von Unbekannten jedoch ab, es könnte sich um Betrüger handeln.
  • Möchten Sie Ihren PIN-Code ändern? Wählen Sie keine leicht zugänglichen Kombinationen (wie z.B. Geburtsdaten oder Autonummern) und schreiben Sie den Code nicht auf.
  • Wenn Sie Ihre Bank- oder Postkarte verloren haben oder sie Ihnen gestohlen wurde, melden Sie den Verlust unverzüglich Ihrer Bank bzw. Post und lassen die Karte sperren.
  • Bewahren Sie Kreditkarten genauso sorgsam auf wie Bargeld oder Checks.
  • Prüfen Sie die Verkaufsbelege und bewahren Sie sie auf. Wer mit der Kreditkarte eingekauft hat, sollte den Verkaufsbeleg vor der Unterschrift kontrollieren und ihn aufbewahren. Der Kontrollbeleg ermöglicht später die Kontrolle der Monatsrechnung. Bei Unstimmigkeiten kontaktieren Sie unverzüglich den Kundendienst Ihres Finanzdienstleisters.
  • Wenn Sie auf Grund falscher Rechnungsstellung oder anderer Indizien den Verdacht haben, dass jemand Ihre Kreditkartendaten missbräuchlich verwendet hat, dann melden Sie dies unverzüglich – auch aus dem Ausland – der Notfallnummer Ihres Kreditinstituts. Die Telefonnummer finden Sie auf der Rückseite Ihrer Kreditkarte. Die Karte wird in diesem Fall gesperrt. Ihnen entsteht kein Schaden.
  • Falls Sie Zahlungsaufträge brieflich erledigen, benutzen Sie Briefkästen im Inneren von Poststellen oder geben Sie die Zahlungsaufträge direkt am Postschalter ab.

Sie können die Broschüre in
deutsch: «Sicherheit im Alter»
française: «Sécurité des 50+»
italiano: «Sicurezza nella terza età»
herunterladen.

«Drogen – Nein Danke!» – Broschüre der Polizei mit Informationen und Tipps für Eltern und …

, 10. September 2010 um 6.30 Uhr , Keine Kommentare  

… Erziehungsberechtigte über Risiken und rechtliche Grundlagen zu Alkohol und anderen Drogen.

Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) hat in Zusammenarbeit mit Vertretern und Vertreterinnen der kantonalen Polizeikorps und Drogenfachstellen eine Broschüre zum Thema Alkohol und andere Drogen erarbeitet. Sie liefert anhand von Fallbeispielen Informationen zur Drogenproblematik und den damit zusammenhängenden Deliktsfeldern, informiert über die Rechtsgrundlagen, die polizeilichen Aufgaben und enthält weiterführende Informationen zu Substanzen und Beratungsstellen. Sie ist ab heute bei allen Polizeiposten in der Schweiz erhältlich.
Drogenkonsum und dessen Konsequenzen beschäftigen die Polizei nach wie vor täglich. Es ist eine wichtige Aufgabe der Ordnungskräfte, gemäss Betäubungsmittelgesetz den Umgang mit illegalen Substanzen zu unterbinden. Ebenso stark sind die Polizeikorps aber auch mit anderen Deliktsformen beschäftigt, die als direkte oder indirekte Folge von Drogen- und Alkoholmissbrauch auftreten: Seien dies Strassenverkehrsdelikte, Sachbeschädigungen, Gewalt oder auch Sexualdelikte, letzteres oft auch im Umgang mit Opfern. Nicht zuletzt sind die Ordnungshüter auch für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen verantwortlich.

Eltern und Erziehungsberechtigte sind verständlicherweise besorgt, wenn ihre Kinder Alkohol oder andere Drogen konsumieren und oft ist der Informationsstand gering oder diffus. Was ist überhaupt erlaubt und was passiert, wenn mein Kind unter Drogeneinfluss von der Polizei erwischt wird? Wer ist zuständig und was für Strafen, Bussen oder Massnahmen drohen? Diese und weitere Fragen sollten mittels vorliegender Broschüre beantwortet werden. Anhand von konkreten Fallbeispielen (was geschieht, wenn…?) werden typische Deliktsformen im Zusammenhang mit Alkohol und anderen Drogen beschrieben und es werden in allgemeiner Form Tipps gegeben, wie Eltern mit Problemen umgehen und das Gespräch mit Ihren Kindern angehen können (was kann ich tun?).
Die Substanzen, ihre Wirkungsweisen und spezifischen Gefahren sind in einer Übersichtstabelle dargestellt und für Interessierte finden sich zudem Angaben zu spezialisierten Fachstellen.

Die Polizei will mit dieser Broschüre Eltern und Erziehungsberechtigten einerseits die polizeilichen Aufgaben und deren rechtliche Grundlagen näher bringen, andererseits aber auch die Bandbreite und die teils schwerwiegenden Folgen unbedachten Drogenkonsums aufzeigen und damit einen Beitrag zur Präventionsarbeit leisten.

Die Broschüre «Drogen – Nein danke!» kann hier in deutsch, française, italiano als PDF heruntergeladen oder kostenlos bei jedem Polizeiposten bezogen werden.

Kontakt:
Martin Boess, Geschäftsleiter der SKP
Tel. +41 31 320 29 50
Mobile +41 78 608 20 29
E-Mail mb@skppsc.ch

Kategorie: Drogen | Tags:

«Jugend und Gewalt» – Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte

, 6. Mai 2010 um 5.50 Uhr , Keine Kommentare  

Medienmitteilung der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) Donnerstag, 6. Mai 2010
Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) hat in Zusammenarbeit mit den kantonalen und städtischen Polizeikorps eine Broschüre für Eltern und Erziehungsberechtigte zum Thema «Jugend und Gewalt» erarbeitet. Sie liefert Hinweise und Informationen und gibt zahlreiche Tipps was Eltern und Erziehungsberechtigte tun können, wenn ihr Kind Opfer von Gewalt wurde oder sie annehmen müssen, dass ihr Kind gegenüber anderen gewalttätig ist. Sie ist ab heute bei allen Polizeiposten in der Schweiz erhältlich. Seit Langem ist bekannt, dass Gewalt von Kindern und Jugendlichen an Gleichaltrigen oder Erwachsenen zu einem Komplex von Problemverhalten gehört, das Probleme in der Schule oder in der Lehre, Suchtverhalten und Probleme im Elternhaus mit einschliesst. Gewaltprävention sollte daher nicht als isolierte Aktivität geplant und umgesetzt werden und auch nicht ausschliesslich auf die Gewalttätigkeit fokussieren. Für die SKP gehören dazu auch die Erziehung von Kindern und Jugendlichen zu Konfliktfähigkeit und zur Gewaltfreiheit.

Die Kernaufgabe der Polizei besteht darin, ihre repressive und präventive Aufgabe im Rahmen der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wahrzunehmen. Im präventiven Bereich hat sie die Aufgabe, die Öffentlichkeit und die relevanten Zielgruppen (z.B. Fachpersonen, die sich um geschädigte Personen, Opfer von Gewalttaten oder Täter auf lokaler und regionaler Ebene kümmern, Jugenddienste oder städtische und kantonale Jugend- und Integrationsdelegierte) sowie die Bereiche Schule, Freizeit und Eltern in ihre Arbeit mit einzubeziehen, zu sensibilisieren und zu informieren.

Die Broschüre richtet sich vor allem an Eltern und Erziehungsberechtigte. Sie enthält u.a. Informationen was die Polizei unter Gewalt von Kindern und Jugendlichen versteht, wer dem Jugendstrafgesetz untersteht, welche Entstehungsfaktoren für die Gewalt von Jugendlichen verantwortlich sein können und welche Motive und welche Formen der Gewalt häufig festzustellen sind.

Die gesellschaftlichen Erwartungen an Eltern und Erziehungsberechtigte werden in der Broschüre ebenso formuliert wie auch Tipps gegeben für den Alltag, die Schule und die Ausbildung. Hinweise und Tipps, wenn Kinder Opfer von Gewalt wurden, oder man annehmen muss, dass sie gegenüber anderen Gewalt ausüben, gehören ebenso dazu wie Informationen, wie sich Kinder und Jugendliche als Zeugen von Gewalt in der Öffentlichkeit verhalten sollten.

Informationen zum SKP-Massnahmenplan «Jugend und Gewalt» sind zu finden unter www.skppsc.ch/jugend

Kontakt:
Martin Boess, Geschäftsleiter der SKP
Tel. +41 31 320 29 50
Mobile +41 78 608 20 29
E-Mail {encode=”mb@skppsc.ch” title=”mb@skppsc.ch”}

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